…und zwar in der eigenen Familie, wie folgendes Bild meines 6jährigen Sohnes zeigt.
Da kann ich mich schon mal warm anziehen in den nächsten Jahren.
Hier die ersten Impressionen unserer 1. Schimmelreiter-Lesung im St.Pauli Tourist Office am 22.11. (Fotos von http://www.pixelicht.de). Ein paar Tage später waren wir ja noch in der Uni Kiel, wo uns ein paar Leute mehr erwarteten. Aber da habe ich wieder mal meine Kamera vergessen und die Handyf
otos sind unveröffenlichbar.
Die Zeitung meiner Ursprungsstadt hat sich bereits mit meiner Schimmelreiter-Interpretation befasst.
In Verden sollte nun das Buch erhältlich sein, denke ich. Was die Hamburger betrifft… die Buchhandlung am Schulterblatt hats bestimmt…Hier der Artikel aus der Verdener Aller-Zeitung…
Und dann gibt es noch einen Artikel zur plattdeutschen Büchermesse in den Kieler Nachrichten. Glück gehabt, dass mein Comic da mit reingerutscht ist, denn der Platt-Inhalt ist doch in der Graphic Novel recht überschaubar. Hier der Link: http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Platt/Kieken-woehlen-luustern-lesen
Die Kieler Uni hat die dazugeörige Lesung auch bereits in der Pressemeldung: http://www.uni-kiel.de/pressemeldungen/?pmid=2014-376-forschungstag-philo
Die Graphic Novel ist draußen, da gibt es noch einen oben drauf.
Eine Comiclesung mit Bildprojektionen der Zeichnungen, Soundeffekten und Live-Gitarrenbegleitung.
Während ich selbst den Lesungspart übernehme, werde ich musikalisch von Andreas Kampschulte unterstützt,
der eigens für diese Lesung passende musikalische Themen komponiert hat.
Nach einer Premiere im kleinen Rahmen nächste Woche (siehe Plakat) sind wir am 25.11. in der Kieler Uni.
Wer uns danach in seiner Institution haben will, wende sich gerne an mich: jensnatter@gmx.de
Die Räumlichkeiten, in denen ich zeichne, entwickeln sich nicht zum Schlechteren.
So wie letztes Wochenende auf dem Museumsberg über den Dächern von Flensburg bei der Finissage der Ausstellung des Karikaturisten Herbert Marxen: http://www.museumsberg-flensburg.de/neuigkeitenleser/items/karikaturist-jens-natter-zu-gast-im-museum.html
Marxen war mir bisher nicht bekannt, aber wohl in der Weimarer Zeit eine große Karikaturistennummer.
In der Tat fand ich insbesondere seine Schw.Weiß-Zeichnungen so modern, dass sie auch in unserer Zeit Beachtung gefunden hätten. Inhaltlich muss man wohl aber ziemlich in der Zeit drin stecken, um etwas zu kapieren (was bei mir nicht so der Fall war).
Beachtlich jedoch, dass Marxen trotz Berufsverbot durch die Nazis einfach immer weitergemacht hat. Und das 3.Reich sogar überlebt hat.
Der Hans-Dampf-in-allen-Gassen der Musikbranche war am 1.7.
in der Grossen Freiheit und ich war dabei. Eingestellt war ich
auf eher Balladenlastiges , aber Herr Albarn hatte dann
überraschend viele flotte Töne dabei. Sogar einen GORILLAZ-Gassenhauer
gabs am Ende noch oben druff. Die Konzertkarte ist ein armseliger Ausdruck
gewesen, aber ich hab versucht , das Beste draus zu machen…
Vergangenes Wochende durfte ich im Schloss Eutin zeichnen. Aufgrund der tollen Lage am See kam die Familie gleich mit. Und während ich nun die Besucher verunstaltete, bewies meine Tochter trotz ihres noch geringen Wortschatzes in der Ausstellung bereits erstaunliche Entertainer-Qualitäten:
Infos zu meiner Zeichenaktion in Eutin gibts ansonsten noch hier: http://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/karikaturen-am-traumplatz-id6792996.html